Bit für Bit zur Exzellenz

Corona und pandemische Einschränkungen, das wollen wir doch hoffen, bleiben eine Ausnahme und uns künftig erspart. Hat doch das Virus, als die Hochschulen alternativlos auf digitale Lehre und Prüfungen angewiesen waren, schonungslos deren Defizite und Lücken aufgedeckt. Diese zu beheben und auszubessern ist nicht nur im Hinblick auf kommende, leider nicht auszuschließende Pandemien nötig, sondern schon deshalb dringlich, weil das lebenslange Lernen sich längst schon hinaufgeschraubt hat in akademische Höhen und auch der Klimawandel jegliche überzogene Mobilität grundsätzlich infrage stellt.

Wo die Defizite einer sich digitalisierenden Hochschullandschaft liegen und was besser gemacht werden könnte, wollen wir in einem Web-Meeting am Samstag, dem 6. November ab 10:00 Uhr mit Dr. Sven Tode diskutieren. Der Historiker vom Wissenschaftsforum Hamburg hat nicht nur selbst Erfahrung in der Lehre, sondern als Abgeordneter im Hamburger Senat maßgeblich die Reformen zur digitalen Lehre in der Hansestadt vorangetrieben. Die hanseatischen Hochschulen werden seitdem institutionell beraten zu allen Fragen des digitalen Lehrens und Lernens und des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre; es gibt spezifische Qualifizierungsangebote, die sowohl im Erfahrungsaustausch mit den Lehrenden als auch systematisch evaluiert und kontinuierlich verbessert werden.

Hier geht’s zum Meeting:

https://www.wissenschaftsforum-bw.de/studium-in-der-virtuellen-hochschule